Dungeons & Dragons 3.5 in der B-Runde

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Tesarion
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Dungeons & Dragons 3.5 in der B-Runde

Beitrag von Tesarion » 13. Mai 2010 10:19

Spielleiter
Marcus

Spieler
- Johnny: Flix, Halbling Schurke/Magier (cn)
- Christian: Redor Agaroth, Mensch Hexenmeister (nn)
- Lars: Vilbur Dommeraxt, Zwerg Kämpfer (nn)
- Tobias: Enrik Torgart, Zwerg Mönch (rn)

Spielwelt
Hammerburg an der Albe
Zuletzt geändert von Tesarion am 8. Juni 2010 12:24, insgesamt 4-mal geändert.

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Sabor
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Re: Dungeons & Dragons 3.5 in der B-Runde

Beitrag von Sabor » 25. Mai 2010 18:34

mag wer ein 3.5 spierlerhandbuch mitbringen ? das is das einzige was mir so vom grundsatz zeug für d&d aufm rechner fehlt

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Re: Dungeons & Dragons 3.5 in der B-Runde

Beitrag von Arakano » 31. Mai 2010 01:08

Hi!

Bin zwar nicht in der Gruppe, könnte aber dieses Spielerbuch als PDF anbieten. ;)
"My hatred for you burns like the skin of that guy." - Black Mage, 8-Bit-theatre

"As the size of an explosion increases, the number of social situations it is incapable of solving approaches zero." - Vaarsuvius, OOTS

Tesarion
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Re: Dungeons & Dragons 3.5 in der B-Runde

Beitrag von Tesarion » 8. Juni 2010 12:39

Aus verschiedenen Gründen lasse ich die morgige Runde ausfallen.

- Sabor, unser Druide, ist abgesprungen.
- Von Lars und Jonny fehlt noch der Charakterhintergrund
- Mich plagt eine Nasennebenhöhlenentzündung

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Re: Dungeons & Dragons 3.5 in der B-Runde

Beitrag von GiToRaZor » 11. Juni 2010 10:26

Redor ist wahrhaft neutral, was widerspiegelt das er aufgrund seiner Erfahrungen jeder Handlungsweise aufgeschlossen ist und für jedes Verhalten sowie jede Motivation eine negative Erfahrung hat. Jedoch hat er keinen Grundsatz an den er sich hält und ist deswegen ein unbeschriebenes Blatt, es ist sehr wahrscheinlich das er seine Einstellung radikal an die bevorstehenden Ereignisse anpassen wird, je nachdem was ihm passiert.


Redor Azeroth (öffentliche version, also das was er bereit ist einem Freund zu erzählen)

Redor wurde in einem Dorf Namens Lothe geboren, das direkt am See Lothe lag. Er wurde von Annabel und Bertram aufgezogen. Die beiden waren Schwestern und eine war vermutlich seine Mutter. Redor hatte etwa 15 Geschwister. Seine "Eltern" zeigten relativ wenig Liebe ihren Kindern gegenüber und erwarteten herrisch eine hohes Maß an Selbstständigkeit.

Als er noch klein war wurde das Dorf in einen größeren Konflikt hineingezogen von dem Redor keine Details kennt. Ein rechtschaffen böser Magier eroberte das Dorf und schlachtete rund 40% der Bewohner ab, unter anderem Redors Familie bis auf Annabel. Diese zeigte sich wie das Rest des Dorfes dem Magier gegenüber folgsam und unterwürfig.

Das Leben unter dem Magier war hart und erbarmungslos aber "gerecht". Es gehörte zu den Leidenschaften des Magiers auch Bagatellen selbst zu richten. Die obersten Gesetze des Dorfes waren: Ungehorsam wird mit dem Tode bestraft, wer unfähig ist stirbt und wer einen Sklaven arbeitsunfähig prügelt wird hingerichtet. Hierbei spielte sich der Magier sehr auf und inszeniert das ganze mit Magieunterstützng.

Einige Jahre vergehen, der Magier hat in seinem Gefolge Unmengen an Menschen, Orks und Goblins. Mit letzteren wurde Redor zum Fischen abkommandiert. Auf eigentümliche Art freundete er sich mit ihnen an, sie entdecken die Gemeinsamkeit immer von den "Großen" herumgeschubst zu werden. Redor hatte sich inzwischen an die Umstände angepasst und vergisst bereits dass es mal ein anderes Leben gab. Die Gobbos waren keine guten Freunde, sie schlugen ihn ebenfalls, aber Redor kannte nie Vergleichsmöglichkeiten. Im Laufe seines Dienstes erlernt er so Goblin und Orkisch.

Das Dorf wuchs und lockte immer mehr finstere Gestalten an. Redor und Annabel wohnten nun seit geraumer Zeit in einer Scheune mit den anderen Sklaven auf engstem Raum. Der Magier konnte den Zustrom kaum noch kontrollieren und es kam regelmäßig zu Vergewaltigung und Mord an den einstigen Bewohnern. Annabel starb bei so einem Überfall. Redor folgte daraufhin irritiert einigen Gobbos, diese tolerierten ihn in gewissem Abstand. Er versuchte wie sie mit dem stehlen von Essen und anderen Dingen über die Runden zu kommen. Als er so dreist war bei einem der Waffenlager einzubrechen wurde er von Wachen erwischt und zum Magier gebracht. Dieser war von Redor fasziniert.

Der Magier beschäftigte sich gelegentlich mit Redor. In den wenigen Episoden in denen Redor mit dem Magier sprach ließ sich dieser immer nur mit Herr oder Meister ansprechen. Ansonsten kam Redor in einer kleinen Kammer unter und musste weiter mit den Gobbos fischen, diese sind von nun an äußerst nett zu ihm gewesen. Ein Phänomen das sich auf fast alle Umstände auswirkte, das Leben wurde für ihn einfacher. Niemand trat mehr nach ihm oder schlug ihn grundlos.

Etwa ein Jahr später wurde das Dorf von einer (strahlenden) Heldentruppe "befreit". Fast alle Bewohner und Besatzer wurden hierbei massakriert oder kamen in dem entstanden Chaos ums Leben. Redor überlebte nur weil er gerade draußen auf dem See war, von dort sah er seine Heimat in Flammen aufgehen. Den Höhepunkt, den Kampf zwischen Magier und den Paladinen, konnte man über Meilen hinweg hören. Nach ihrem Sieg ließen die Paladine alle Wertgegenstände liegen und die Bewohner mit ein paar Phrasen zurück. Bereits einen Tag später hatten Diebe alles Wertvolle mitgehen lassen. Redor blieb als einziges Kind mit wenigen Menschen zurück. Diese wurden durch die Jahre der Sklaverei gezeichnet und waren unfähig zu selbstständigen Entscheidungen.

Einige Wochen später traf eine Wagenkolonne einer Schauspieltruppe ein. Sie nahmen die Überlebenden als Bedienstete auf. Redor war inzwischen etwa 12. Redor wurde zum Bediensteten einer Schauspielerin namens Lilith Cai'nar. Tagsüber lehrte sie ihn lesen und schreiben und förderte sein logisches denken sowie sein Wissen um die Welt in der er sich befindet. Sie kümmerte sich ansonsten um seine Ernährung und Gesundheit.

Inzwischen ist Redor ein Mann geworden. Zu dieser Zeit bekam er von Lilith den Beinamen Azeroth.

Redor wurde eines Tages vom Konvoi getrennt.

Seit einigen Monaten folgt er nun dem Konvoi, er hat es aber bisher noch nie geschafft ihn einzuholen. Im Gegenteil, dieser scheint sich immer mehr zu entfernen. Auf seiner Reise sind ihm so einige "Abenteuer" passiert. Von Ort zu Ort hält er sich mit Gelegenheitsarbeit über Wasser. Diese ist körperlich anstrengend, wodurch er ein wenig stärker wird. Außerdem ist er so oftmals im finsteren Milieu beschäftigt gewesen und hat endgültig eine Paranoia gegenüber Fremden entwickelt. Seine "Ausbildung" und seine Kräfte haben ihm gut gedient und ihn nun selbstständiger gemacht. Auf den langen Märschen hatte er viel Zeit um nachzudenken und kaum ein Ort enttäuscht ihn nun darin, dass er glaubt das die Welt ein Ort von Halsabschneidern ist. Ebenso hat er sehr negative Erfahrungen damit gemacht wie Fremde auf seine Fähigkeit Magie zu wirken reagieren. Vor mehr als einem Monat hat er die Spur des Konvois verloren. Die Chancen diesen jemals wieder einzuholen sind so gut wie nicht mehr vorhanden. Langsam beginnt Redor zu verzweifeln, was er nun dringend braucht ist eine Perspektive und Geld. Redor erreicht die Stadt in der unser Abenteuer beginnt.

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Re: Dungeons & Dragons 3.5 in der B-Runde

Beitrag von Tesarion » 21. Juni 2010 20:15

Da ich immer noch nur 2 Hintergründe habe gehe ich von aus das bei dem anderen 2 kein Interesse mehr vorhanden ist.

Und 2 Spieler sind mir leider zu wenig. Ich beende damit erstmal die Runde und versuche es vielleicht Später nochmal.

Vielen dank an die 2 die sich die Mühe gemacht haben sollte wohl nichts werden.

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Re: Dungeons & Dragons 3.5 in der B-Runde

Beitrag von GiToRaZor » 22. Juni 2010 13:40

Schade, aber vielleicht ist es auch besser so. Wir wären eh nicht mehr sonderlich weit gekommen.

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