World Tree

Verschiedenes aus den World Tree Runden
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Matthias
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World Tree

Beitrag von Matthias » 16. April 2010 15:31

Wir müssen also jetzt Quäsix und den Baum vor bösen außerweltlichen Einflüssen retten. Na dann mal los!

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0mark
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Notizen zur Übergabe

Beitrag von 0mark » 24. April 2010 11:15

Wir befinden uns in Tesemane

Bennys neuer Hiwi heißt Lossarta Lamiri, ein Rassimel (Witts 4, Faith 2, Mem 2; MT 14, MA 12, GN 13, H&L 17, weitere Werte auf Anfrage)

Der Außerweltliche Gott hörte auf den einprägsamen Namen "Rakxzurial, dunkler Gott des ewigen Kaos, Herscher über die Droon, Donnerer der Nacht, finseterer Gevatter, Bringer des Nichts", hier auch als der Gärtner bekannt.

Einige besondere Gegenstände möglicherweise außerweltlichen Ursprungs im Besitz einiger Charaktere (nur zur Erinnerung):
Mit Kaffee selbstfüllende Thermoskanne aus Edelstahl (Matthias)
Finger eines bösen Magiers (Matthias)
Kälteschutzanzüge (Alle aus der ersten Runde)
Pfeife (Matthias)
Versiegeltes, in rotes Leder gebundes Büchlein (Siemon)
Muschel (Benny)
2 Sicheln (Jost)

Nicht ausserweltliche Gegenständen (Auch nur zur Erinnerung):
Flischschuppen (Benny)
Schleimkrakenmagieblase (Weiß nicht mehr)
Stange mit PI=3 (Matthias)
Glitzernde Stahlwolle aus dem Mainframe (Jost)
Sand aus der Wüste in Jim Knopf und Lukas (Alle glaub ich?)

Hab ich was vergessen?

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Simon
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Re: World Tree

Beitrag von Simon » 26. April 2010 23:00

…wer das alles so liest, kommt bestimmt nicht auf die Idee, dass wir World Tree gespielt hätten ;)

Haben unsere neuen Söldner wenigstens Namen?
Make it so!

Andreas
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Re: World Tree

Beitrag von Andreas » 15. Mai 2010 09:55

Mein Boss sagt,ich soll mich mal vosrtellen:

Also ich bin Jarman Kultiplixur und ich passe auf meinen Boss auf!
Ist ein toller Boss,er bezahlt gut,man bekommt gutes Futter. Er leuchtet zwar manchmal aber wer bin ich daß ich meinem Boss vorschreibe ob er zu leuchten hat oder nicht. Grade jetzt braucht mich der Boss,hoffe unsere Heilerin ist ihr Geld wert!!

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Re: World Tree

Beitrag von Poldi-Lump » 20. Mai 2010 00:23

*knurr und mit den Ohren wackel* oder für die die das nicht verstehen: Hallo

Ich bin Krrrisch.

Rasse: Sleeth
Geschlecht: männlich
Alter: 29
Geburtstag: Mai 4235

Hintergrund:
Ich bin ein Findelkind aus den Wäldern von ***. Mein Ziehvater [NAME] ist ein angesehener Apotheker aus der Stadt Yis-Karioth. Er hat mich als ich ein paar Wochen alt war auf einer seiner Reisen von Edelmann zu Edelmann in einem Gebüsch entdeckt. Assfresser kreisten über der Gegend und seine Neugierde lockte ihn an. Mich fand er in ausgehungertem Zustand in ein Gebüsch gekauert, meine Mutter war nach seiner Vermutung seit Tagen nicht bei mir gewesen, daher nahm er sich meiner an und zog mich auf.
So wuchs ich in einer Orrenfamilie auf, welche über die Stadtgrenzen hinaus einen Ruf genoss, von welchem ich stets profitiert habe, trotz meiner gesellschaftlichen Probleme. Nenne ich meinen Familiennamen, so horchen die Leute in einer Umgebung auf, schauen zumeist verwirrt und noch etwas verschüchtert zu mir herüber, zeigen jedoch Anerkennung. Zu verdanken habe ich dies einem Stammbaum der über Generationen hinaus Heiler, Kräuterkundige und Apotheker offenbart. Von meinem Vater habe ich von Anfang an jedes Kraut erklärt bekommen, welches in meiner Umgebung zu finden war. Auf unseren Reisen durch Grafschaften, herzöglichen Ländereien und königlichen Häusern habe ich so manche seltene Pflanze und heimtückische Krankheit kennen gelernt.
Als ich in das Alter kam, mich für eine Ausbildung entscheiden zu müssen, stand für mich fest in die Fußstapfen der Ahnen meiner Ziehfamilie zu treten. Das Wissen über Kräuter, Salben, Pillen und Tinkturen und ihre Anwendungsgebiete konnte ich in der angesehensten *** Heilergilde festigen und vertiefen. Von Beginn an reiste ich in den Sommermonaten mit meinem Ziehvater über die Horizontalen, erledigte schon früh Botengänge und brachte Zutaten aller Art zu Vaters Kunden und Patienten. So lernte ich nicht nur die Gegend sowie die Pflanzen und Tiere die darin leben, sondern auch berühmte Heiler kennen und konnte einiges von ihnen bei meinen kurzen Aufenthalten erfahren.
Nach meiner Ausbildung stand ich zunächst eine Weile im ständigen Dienst der Heilergilde ***, danach griff ich meinem gebrechlich gewordenen Ziehvater unter die Arme. Der Familienbetrieb wurde durch verschiedene Zweige geführt, meine Cousins und Cousinen beteiligten sich ebenfalls, so hatte ich die Möglichkeit dem letzten Wunsch meines Ziehvaters zu folgen. Als er starb vererbte er mir seinen kostbarsten materiellen Besitz, einen Edelstein eingefasst in ein aus Silber gefertigten Skarabäus, sowie sein Buch der Heilmittel und Krankheiten. Den Edelstein hatte er von seinem Vater bekommen und übergab ihn mir vor seinem letzten Willen in dem er vehement zu Ausdruck brachte, dass ich die heilenden Fähigkeiten zwar verfolgen sollte, aber mein Talent nicht an Edelmänner und Edelfrauen verschwenden, sondern der Forschung und dem Abenteuergeist der in mir steckte nachjagen sollte. Denn ich hatte zwar meinen Jagdtrieb dem Heilen untergeordnet und mich der Lebenserhaltung und Seelenrettung verschrieben, dennoch verspürte ich den Dran zur Jagt, der Jagt nach Wissen und Abenteuern.
So reiste ich weit weit über den World Tree und nahm an Tagungen und Forschungskongressen teil und stellte mich für kurze Phasen in die Dienste verschiedener Heiler aller Rassen und Gegenden in die ich kam.

Geschichte des Magic Item:
Es ist ein ovaler, grasgrüner Edelstein, eingefasst in eine aus Silber gefertigte Fassung in der Form eines Skarabäus. In Familienbesitz befindet er sich seit sieben Generationen und wurde seit dem von Vater zu Sohn weiter gegeben. Da ich keine weiteren Geschwister hatte ging er beim Tod meines Ziehvaters in meinen Besitz über. Meine Vorväter hatten ihn an einer Kette oder an den Fingern getragen, ich ließ die Fassung so umarbeiten, dass ich ihn als Anhänger am Ohrring tragen konnte. Bei dieser Manipulation ließ ich einen Zauber einarbeiten mit dem ich den Käfer zu seinem Bestimmungsort fliegen lassen konnte. Häufig hatte ich gesehen wie mein Vater den Käfer zum betäuben von Körperteilen oder -regionen genutzt hatte.
Der Ursprung dieses Edelsteins ist mythisch umwoben. Als kleiner Fellhaufen hatte ich meinen Vater häufig am Lagerfeuer gebeten mir die Geschichte zu erzählen, doch schien sie nie ganz gleich der letzten Erzählung zu sein. Vaters Geschichte begann immer damit, dass sein Vorfahr in unerforschtem Gebiet nach unbeschriebenen Pflanzen suchte. Auf diesen Forschungsreisen begegneten ihm so manche Abenteurer und durchaus waren auch welche unter ihnen, die seine Hilfe benötigten. Eines Tages, an einem sonnigen und klaren Frühlingsmorgen hörte er einen Schrei aus weiter Ferne. So schnell er konnte, begab er sich in die Richtung aus der der Schrei ertönte. Letztendlich entdeckte er einen Rassimel welcher in einer ausweglosen, vermutlich tödlich endenden Situation. Er hing kopfüber in einer Art Spinnennetz von gigantischen Ausmaßen. Nach einer atemstockenden Rettungsaktion, hing ein zerfetzter Kadaver einer spinnenartigen Lebensform, aus der grüner Schleim tropfte in den Ästen der umgebenden Bäume. Der Rassimel hatte eine große Menge dieses Schleims abbekommen und schien bewusstlos zu sein. Nachdem mein Vorfahr ihn aus seiner hängenden Lage befreit hatte, musste er feststellen, dass der Rassimel in einem tiefen Schlaf gefangen war. Weder Kraut, noch Tinktur oder Pille halfen in zu erwecken, nach tagelangem wachen und versorgen seiner Wunden, schlug der Rassimel letztendlich die Augen wieder auf, schien aber noch deutlich benommen.
Klar war meinem Vorfahr nach einigen Experimenten mit Kleingetier, während er die Lebenszeichen des Rassimel im Auge gehabt hatte, dass der grüne Schleim diese betäubende Wirkung hatte. Nachdem der Rassimel seinen unendlichen Dank zum Ausdruck gebracht hatte, wollte er sich irgendwie bedanken und schuf aus dem Schleim und einem Auge des Spinnentiers einen Edelstein, der bei Berührung die selben Eigenschaften hatte, wie der Schleim selbst.
Seit dieser Zeit ist der Edelstein nun im Besitz meiner Familie und zur Zeit bin ich sein Hüter und Nutzer.

PS.: Überall da wo Sternchen oder eckige Klammern sind, fehlen noch Ergänzungen, zu den ich heute keine Lust mehr hatte ^^ - coming soon
Dateianhänge
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Simon
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Re: World Tree

Beitrag von Simon » 24. Juni 2010 00:20

Tjaaa… wer macht den Anfang? :roll:
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Re: World Tree

Beitrag von Andreas » 24. Juni 2010 11:11

Zusammenfassung des gestrigen Abends: mein Chara hatte keinen Sex,der Siri kann sich nich mehr daran erinnern und mit etwas Pech werden 2 Vater...

Und Puffs mit Schwimmbädern fiind ich ne tolle Idee.

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Simon
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Re: World Tree

Beitrag von Simon » 6. Juli 2010 23:21

Der Khtsoyis übertreibt mal wieder maßlos. Als ob diese Ballons überhaupt ein Maß kennten.

Im Wesentlichen hat der Koch sein Monatsgehalt im Puff verbaded, während die Kultivierteren kultivierteren Vergnügungen nachgingen. Konkret unterhielt Asphodel persönlich die Runde bei gepflegtem Tranke mit geistreichen Anekdoten und sophistizierten Magien.
Der Fellsack (vulgo: Quesix) hatte leider weitere Fellsäcke (vulgo: Waschbärdamen) angezogen, die schwer auf dem Niveau lasteten. Zum Glück schleppte eine davon den guten Quesix alsbald hinfort, um ihn zu benutzen, zu zerbrechen und wegzuwerfen wie einen Wünschelknochen.
Indes konnte Xanthu dank Meisterii Asphodel's tiefgehenden psychologischen Einsichten Kontakt mit Artgenossen aufnehmen, die ihn nicht nach seinem missratenen Gesicht beurteilten. Schließlich trug er einen Helm.
Asphodel selbst ließ den Abend mit einem gepflegten Tropfen und einem lässigen, weitsichtigen Spruch über all die jugendlichen Tändeleien seiner Mitwesen auf den Lippen ausklingen. Relativ allein.

Soweit die objektive Beschreibung des Abends. *zwitscher*
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Re: World Tree

Beitrag von 0mark » 7. Juli 2010 17:38

Ich weise das vehement von mir. Nicht nur verbadet.

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Marten
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Re: World Tree

Beitrag von Marten » 12. Juli 2010 14:52

Eigentlich wollte ich mich aus Eurem Forum ja raushalten aber das hier...

Meine Güte, Ihr seid ja furchtbarer, als ich dachte!
Let's see if those trees you're always hugging are gonna help you when Gordon Lightfoot is creeping 'round your backstairs!

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Simon
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Re: World Tree

Beitrag von Simon » 15. Juli 2010 20:59

Für manche mag es nur ein Baum sein, für die anderen ist es eine Lebens- und Liebensphilosophie!
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Re: World Tree

Beitrag von Simon » 23. Juli 2010 00:32

Und so ging die Reise weiter:

Meister Chemroth im Mircannis-Tempel von Telamene zeigte sich verständnisvoll, aber relativ machtlos gegenüber Quesix' Zustand, riet jedoch, die örtliche Schriftensammlung zu Rate zu ziehen.
In dem Buch "Höhere Probleme und ihre Lösungen" von Jarhainnen fand die Gruppe schließlich Hinweise auf drei wichtige Graces, die in der Umgebung vermutet werden:
  • die Immergrüne Nuss in Lokensen
  • das Sehende Auge in Emalphosia
  • das B'chrzzz in Niflheimsen
Ferner entfiel dem Buch noch ein recht interessanter Zettel, den keiner so richtig lesen konnte.

Die nächsten zwei Tage saßen die Tempelbrüder noch um Quesix herum und brummten.
Xanthu hingegen ließ sich im Gnarn-Tempel die Schnauze besprechen. Mal sehen, was das nach sich ziehen wird…
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Re: World Tree

Beitrag von 0mark » 26. Juli 2010 15:11

Marten hat geschrieben:Meine Güte, Ihr seid ja furchtbarer, als ich dachte!
Wir sind sogar noch furchtbarer als du jetzt denkst!

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Re: World Tree

Beitrag von Marten » 26. Juli 2010 18:50

Oh Leute...

Bild
Let's see if those trees you're always hugging are gonna help you when Gordon Lightfoot is creeping 'round your backstairs!

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Re: World Tree

Beitrag von Simon » 26. Juli 2010 22:09

Ein passendes Schlusswort, jetzt trollt euch… :D

Wir kommen mal zurück zu den Geschehnissen:
4.–11. Surprise 4266 (weiß jemand das Jahr?) Die Reise nach Lokensen

Voller guter Absichten machte sich die Gruppe am 4. Surprise auf nach Lokensen, der unbekannten Stadt am Horizont, in der sie die Immergrüne Nuss zu finden hofften. Das Wetter gab sich dabei derart überraschend und verschlagen, dass es Krrrisch vor der Tür mit einem regelrechten tätlichen Angriff überraschte. Die Gruppe nutzte den ersten sich bietenden Sonnenstrahl, um aufs Schiff zu flüchten und die Segel zu setzen.

Den folgenden Hagelsturm verbrachte die Crew lieber unter Deck, nur Captain Leedit hielt zusammen mit Yahman den Kahn auf Kurs.

An dieser Stelle zog Quesix den Beilagezettel des Buches hervor, den die Gruppe im Mircannis-Tempel gefunden hatte. Eine sonderbare Begebenheit, war sich Rum doch sicher, ihn eingesteckt zu haben.
Eine eingehendere Untersuchung des Zettels förderte folgende Erkenntnisse zu Tage:
  • die Tinte wurde offenbar mit schwarzem Diamantenpulver angerührt, eine beständige und sündhaft teure Mischung, die obendrein entsprechend stabiler Schreibmaterialien und Schreiber bedarf
  • die Sprache war zumindest Krrrisch bekannt, ohne dass er den Zettel jedoch hätte lesen können
  • irgendwie war da Mentador am Werk
Nach einiger Herumprobiererei und einigen Schnitten über Deck, wo Yahman versuchte, die Kapitänin zu beeindrucken, sie allerdings eher einschüchterte, gelang die Übersetzung des renitenten Zettels mit folgender Strategie:
Krrrisch diktierte Xanthu jeden Buchstaben einzeln, der sie, die Sprache nicht kennend, in Lautschrift niederschrieb. Die anschließende Rückübersetzung versuchte der Zettel noch mit einem diesmal offensiven Mentador-Zauber zu verhindern, dem Krrrisch gerade so entging. Der Orren nahm dies allerdings zum Anlass, den Zettel mit einer Fireflower verbrennen zu wollen. Quesix, offenbar inspiriert von seinem zirischen Vorbild, wirkte rechtzeitig eine Taschendimension darum, aus der die Gruppe den Zettel auch nach einigen wendungsreichen Schiffsmanövern bis auf einige Rußflecken unversehrt bergen konnte.

Nun war man auch imstande, die beängstigend vertraut klingende Botschaft des Pergaments zu entschlüsseln:
SIE HABEN GEWONNEN…
…an Stil, Kultur und Bildung durch den Erwerb des beiliegenden Buches von Smirko Galizin.
Machen Sie Ihren Erfolg perfekt und beantworten Sie drei Fragen, um auch eine exklusive Fragestunde mit dem Autor persönlich zu gewinnen.

» Welche Hochkultur-Metropole trägt den berechtigten Beinamen "Perle Mrasteias"?
□ Birknazza
□ Unterkaffenbrück Süd

» Welcher legendäre Staatenlenker ist auch einer der positivst rezipierten und dennoch unterschätztesten Autoren auf dem World Tree?
BIRKOZON
□ Luden-Sepp (der Khtsoyiszuhälter aus Unterkaffenbrück Süd)

» Von welcher metapsychologischen Kontrollinstanz gehen vermittels Introjektion ethische Handlungsimperative aus, die das Ich für kongruent mit dem eigenen Willen hält, sich mithin nur schwer von ihnen emanzipieren kann, so dass sie einen optimalen Vektor für die Geisteskunst darstellt?
□ das Über-Ich
□ eine Honigmelone

Reichen Sie das ausgefüllte Pamphlet in der nächsten Heimstatt der Erkenntnis ein, um an der Verlosung teil zu nehmen.
Der Umweg ist ausgeschlossen.
Man tat sein Bestes, die Fragen zu beantworten, was vor allem für Krrrisch und Quesix kein Problem war. Daraufhin veränderte sich die Botschaft auf dem Pergament. Die Übersetzungsmethode zeigte, dass sich der letzte Satz jetzt geändert hatte zu
Reichen Sie das ausgefüllte Pamphlet in der nächsten Heimstatt der Erkenntnis in Lokensen ein, um an der Verlosung teil zu nehmen.
Der Umweg ist ausgeschlossen.
Das war natürlich ein bisschen unheimlich, vor allem Rum, der eine Falle Birkozons witterte. Gut, dass er nicht wusste, dass sich hinter den "Heimstätten der Erkenntnis" so etwas wie Birkozon-Schreine verbergen…

In Xanthus Sleethnase tat sich unterdessen spürbar viel, aber sichtbar wenig: er hatte ständige Schmerzen ohne offensichtliche Verbesserung seines Aussehens.


11. Surprise 4266, Lokensen
Lokensen liegt in einer weiten Marschlandschaft, die zu gleichen Teilen aus sumpfigem Land und brackigem Wasser besteht. Die Luft ist hier stets schwülfeucht und diesig, zahlreiche unbekannte Geschöpfe bewohnen die Tiefen.
Vom Horizont hebt sich das flache Lokensen zunächst kaum ab, so dass man dem langen Trampelpfad durch die Sümpfe zu den Stadttoren folgem muss, vor denen das Sumpfwasser in tiefe Löcher stürzt. Die Stadtmauer selbst besteht aus mörtellosem Naturstein und ist nicht offensichtlich magisch, hinter ihr liegt ein tiefer Graben.
Der Stadt vorgelagert sind einige hölzerne Anlegestege, an denen einfliegende Schiffe zur Zollkontrolle andocken müssen.

Der Zoll wurde auch sogleich vorstellig in Form eines Cani und eines Orren, welche die gleiche Uniform, jedoch in unterschiedlichen Farben trugen: orange und königsblau.

PS: Ihr seid übrigens eingeladen, Ergänzungen zu machen, da ich nicht Protokoll geführt und vielleicht einiges vergessen habe. Ich versuche sie dann einzupflegen.
Make it so!

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