Das Finale! und der Weg dahin...

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Shapeshifter
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Das Finale! und der Weg dahin...

Beitrag von Shapeshifter » 3. November 2012 16:15

Also...
Matthias leitet unseren Besuch bei dem Hüter des B'chrzzz, einem Nendrai, irgendwo in den Verticals. Im Anschluss beraten wir noch den Ort und das Vorgehen für den großen Spellweave, mit dem wir Quaesix zu Leib, Bewusstsein und Seele rücken werden.
Nur, um nochmal festzuhalten, wie das WT-Verständnis der Beziehung dieser drei Bereiche aussieht:

1) Spirit
Material Longing (1-2) / Magerium (1-3)
2) Body - Brain (2-3) - 3) Mind

Fett und farbig gesetzt die voneinander unabhängig bestehenden Bereiche, deren Zusammenspiel einen Prime ausmachen. Die Verbindungen hierzwischen sind normal geschrieben, was sie verbinden, ist jeweils in Klammern dahinter gesetzt.

Damit ist natürlich noch nichts darüber gesagt, wie sich das "Bösador" oder sein Einfluss ausdrückt, oder was es darstellt, und ob es überhaupt in dieses Schema passt...

Ziel war nun, das Finale mit wechselnden Meistern zu leiten, wovon
- Benni gern das Magerium übernehmen würde.
- Simon die Seele (Spirit)
... weitere Vorlieben?

Shapeshifter
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Re: Das Finale! und der Weg dahin...

Beitrag von Shapeshifter » 6. November 2012 00:55

Material Longing, also die Verbindung zwischen Körper und Seele wäre mein Favorit, bin aber auch für weiteres offen, auch, etwa Bösador an sich mal zu thematisieren.

Shapeshifter
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Re: Das Finale! und der Weg dahin...

Beitrag von Shapeshifter » 3. Dezember 2012 16:32

Zyn und das B'chrzzz

Von Birknazza aus ging es mit unserem Schiff gen Hyperboreia (-klingt irgendwie nach Conan, oder?), wo in den Verticals des Stamms, nahe der Stadt Emberson, der Nendrai Zyn hausen sollte. - Auf dem selben Ast liegt auch Lokensen, das wir vor über einem Jahr in größtem Aufruhr, ja, bürgerkriegsähnlichem Zustand verlassen hatten. Hätte uns dies bereits ein schlechtes Zeichen sein können, ein Fingerzeig des Schicksals? - Je länger wir über den Ast stammwärts dahinglitten, desto häufiger stießen wir auf große Pilgergruppen in orangenem oder feuerroten Aufzug, die durch eine niedergebrannte Landschaft wanderten und hier und Dörfer anzündeten - dem Flokin, Gott des Pyrador zu Ehren, wie wir von einem Priester unter ihnen sowie in einem Dorf von Herethroybauern erfuhren. Er und viele andere (Bekloppte, laut den Herethroy) folgten der Vision einer brennenden Festung, die sich immer wieder am Himmel zeige und in ihren Träumen sich in Emberson niederlassen werde, auf dass Flokin dort seine Soldaten zum Kampf gegen die "schwarze Schlange", die den Worldtree erwürfte, erwählen würde. - Klang dies nicht nach einer Anspielung auf unser Wappen, dass eine schwarze Schlange unter zwei Schlüsseln zeigt, die sich um einen großen Baum windet? Oder nach einem Abbild der Bösadorranke, die wir im Magerium des Quaesix wussten? Sollte Flokin selbst sich der Bedrohung Raxurials annehmen wollen? Wenige Tage später waren wir kurz davor, dies für wahrscheinlich anzunehmen, denn wir sahen sie mit unseren eigenen Augen: die fliegende und brennende Festung.

Eine gewaltige Burg, ganz in Flammen stehend, flackernd wie eine Kerze und ähnlich unbeständig in ihren Konturen, mal ferner, mal näher aufleuchtend, erstrahlte eines nachts als wir die Leere zwischen den Ästen durchkreuzten. Nur wenige dutzend Atemzüge war sie zu sehen, dann verschwand sie in den dräuenden Wolkenbänken, zwischen denen das Schiff hindurchmanövrierte. Einbildung jedenfalls war es wohl nicht, die die Heerscharen von Pilgern gen Emberson trieb...

Als wir die Stadt endlich wenige Sonnenbrände später zu Gesicht bekamen, war sogleich klar, dass die Stadt von Pilgern geradezu überlaufen war: hier und da in den Straßen tanzend und singend, mancherorts aber auch alleinstehende Gebäude in Brand steckend, waren sie so zahlreich, dass die Stadtbewohner sich von den Straßen zurückgezogen hatten. Die Stadtwache hatte sich in der Garnison verbarikadiert, das Rathaus flaggte mit der geblümten Unterhose des Bürgermeisters zur Kapitulation - dort war kaum auf Hilfe zu hoffen.

Unter den Pilgern erkannten wir, als wir uns denn auf die Suche nach örtlichen Kundigen über Zyn machten, eine alte Bekannte: eine Rassimel aus Lokensen, im Gewand der Flokinpilger. Als wir sie beiseite nahmen und nach ihrem Befinden befragten, konnte sie kaum sprechen, so trocken war ihr Hals vom seltenen Trinken und wochenlangen Schlafentzug. Auch sie war ganz von dem Rausch erfasst, in dem die Flokinpriester zur Pilgerreise nach Emberson aufgerufen hatten, und gerade im immer noch geschlagenen Lokensen hatten sich viele ihnen angeschlossen. Doch wirklich klare Auskünfte war von ihr oder den anderen Gläubigen nicht zu bekommen. So wandten wir uns der Akademie und der schwer beschädigten Stadtbibliothek zu, in der Hoffnung, unsere nur mageren Erkenntnisse zu ergänzen, die wir in anderen Städten über Zyn zusammengetragen hatten.

Hier hatten wir mehr Glück, denn obwohl auch hier ein großer Teil des Gebäudes von einem Feuer zerstört worden war, hatten sich einige Schriften erhalten, in denen von Zyns freundlichem Verhältnis zu Emberson und speziell seiner Mutoc-Akademie berichtet wurde. Als wir in der angrenzenden Zaubererschule Einlass begehrten, stießen wir auf eine ältliche Orren, die sich bemühte, uns von unserem Anliegen, mit dem Akademieleiter zu sprechen abzubringen. Wir aber bestanden darauf, dass es unbedingt notwendig sei, ihn zu sprechen, und berichteten Ihr davon, was uns hergeführt hatte. Auch wenn sie den dahergelaufenen Abenteurern mit den schlechten Manieren nicht recht glauben wollte, beunruhigte dies sie doch soweit, dass sie sich entschloss, uns zum Akademieleiter zu führen - in den Keller, und vor eine gewaltige Metalltür, hinter der in feuchter Dunkelheit eine gewaltige Gestalt hockte.
Es war der Akademieleiter, der unser Interesse an Zyn mit bitterem Zynismus quittierte. Ja, er kannte ihn, und hatte ihn verehrt - bis der Nendrai ihn mit einem Zauber belegt hatte, der den Rassimel langsam in ein Monstrum verwandelte, dass einem Nendrai äußerlich glich - und doch im Inneren ein Prime geblieben war, der sich als widernatürliche Ausgeburt empfand. Auch er war von der Ankunft der brennenden Festung überzeugt, und er verriet uns, dass es Zyn war, der mithilfe des B'chrzzz komme, alles zu verbrennen. Warum Zyn dies tue, wisse er nicht - aber er schien, in seinem Wahn, es zu begrüßen.

Die Luft des Abends vibrierte bereits mit Spannung, als wir den kühlen Keller verließen, und eine zweite Abendsonne erhob sich in der Ferne, den Himmel in orangenes Licht tauchend. Gesang erschallte von den Stadttoren her, als die Pilgermassen in Bewegung gerieten. - Wir flogen über die Dächer, unserem Schiff entgegen, und da sahen wir sie: die brennende Stadt, die in großen, nach und nach kleiner werdenden Kreisen auf Emberson zuraste. Zyn war gekommen.

Wir lichteten die Anker und flogen über die Menge der Gläubigen, die Flokin selbst zu Angesicht zu bekommen hofften, dem Nendrai entgegen und auf die in ein Flammenmeer getauchte Festung zu. In größter Eile rafften wir zusammen, was wir an Zaubern hatten, das Schiff und uns gegen Feuer zu schützen - doch wer waren wir, einem Nendrai entgegenzutreten? Da riss Ociente das Aquador-Kleinod hervor, drückte es Asphodel in die Hand und brüllte: "Mach die größte Wasserpistole, die Du nur kannst, sonst kommen wir da nicht rein!"

Wie auf einem Tsunami reitend, der aus dem Himmel herabfegte, brach unser Luftschiff durch die Flammenwand und schwemmte über die Mauern und Höfe der Burg bis in einen gewaltigen Saal im zentralen Gebäude. Welch Anblick!
Leer, vollständig leer und von keiner Säule getragen, aus hellen Steinen gemauert, erstreckte sich die Halle viele dutzend Schritt in die Tiefe. Über die Decke strömten Flammen in alle Richtungen dahin, ausgehend von einer hinaufreichenden Feuersäule, die einer silbernen Schale entsprang, die neben einem großen, gemütlichen Sessel auf einem kleinen Beistelltisch lag. Auf dem Sessel, Zyn.


Der geschuppte Koloss wirkte aufgeräumt, kicherte fröhlich glucksend vor sich hin, und sein Ego erfüllte ohne Schwierigkeiten den gewaltigen Raum, als er uns fragte, was wir bei ihm wollten. Schnell hatte er heraus, dass wir wegen des B'chrzzz gekommen waren - und fragte unverhohlen, warum er es denn hergeben sollte? Was blieb uns übrig, als an sein Mitleid zu appellieren, an all die Pilger zu erinnern, denen er vorgaukelte, Flokin zu sein...
erstaunlicherweise schien ihn dies zu treffen! Nein, eine Veränderung des Willens der Pilger, eine Manipulation ließ er nicht gelten; freiwillig kämen sie ihm entgegen, würfen sich selbst in Flammen, nicht er führe ihre Schritte.
- "Dann zeige Dich Ihnen! In Eurer wahren Gestalt, als Nendrai - und schaut, ob sie dann immer noch hierin Flokins Werk erkennen", sprach Texol da. Stockte Zyn da?
"Nun denn, wenn Ihr einen findet, der für seine Art einsteht und es nicht wünscht, dann... wird die Stadt nicht brennen. Nennt eine Art, und er wird hier erscheinen."
- "Ihn, der Prime ist, aber zugleich Nendrai, fragt ihn", rief da Krrrisch.
"So einen gibt es nicht!", zischte Zyn - und doch, hatte er ihn nicht selbst dazu gemacht?

Ein geschorener, kleinwüchsiger Prime erschien da, wohl ein Rassimel ohne Fell... und noch bevor das Ungeheuer sprechen konnte, da trat Ociente an ihn heran, und sprach zu ihm, dem Nendrai zu antworten, und... hob sich da ein Schleier von seinen Augen?

"Wünscht Ihr nicht auch, mit Emberson zu brennen?", herrschte Zyn da.
Donnergerührt stand der kleine, geschundene Leib, erbebte unter dem Grollen des Nendrai, hob seinen Blick und sprach.... "Wie, was? Warum das denn? Weshalb sollte ich das wollen?"

Scheppernd fiel das B'chrzzz zu Boden, schlitterte über die Fliesen in unsere Richtung, als der uralte Geschuppte sich erhob, den Couchtisch beiseitewischend, und schnappte: "Behaltet es, ihr Winzlinge... schaut, wo Ihr bleibt!"

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Re: Das Finale! und der Weg dahin...

Beitrag von Simon » 6. Dezember 2012 22:42

Eine wunderbare Zusammenfassung des Geschehenen!

Nachdem der Funkenspuk verflogen ist, zieht die Hälfte der Pilger zurück in Richtung jeweiliger Heimat, eilig und unauffällig, um Bestrafungen zu vermeiden. Die andere Hälfte weiß nicht recht, was zu tun ist, sieht aber ein, dass Flokins Wille vielleicht fehlgedeutet wurde, und beteiligt sich erst einmal an den Löscharbeiten.

Linella kehrt zurück nach Lokensen, dankt und herzt euch aber zum Abschied ("Ich habe gesehen, das ihr das wart!").

Der Akademieleiter Reskitainen schultert nach einigen Tagen des Grübelns ein Buch über intuitive Magie und bricht in Richtung der Verticals auf, weist aber die Hausmeisterin und die rückkehrenden Magister an, euch Kost und Logis sowie Unterstützung zu gewähren.

Der Volvox ist nicht ganz aufgebraucht: eine Kugel ist noch über, vielleicht wächst er in der richtigen Umgebung wieder zu alter Größe?
Das B'chrzzz, unter euch jetzt auch die "Flohkin-Schüssel" genannt, bekommt einen Ehrenplatz in der Grace-Truhe.
Make it so!

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Re: Das Finale! und der Weg dahin...

Beitrag von Nonsensius » 1. Oktober 2013 13:53

Nach dem In dieser Stadt der Flokinanbeter mit hilfe der Priester eine Komplexe Magische aperatur Zur Reise in den Koerper Von Quaesix erbaut wurde Begab sich die Grueppe durch den Trichter in Quasix Koerper.

Dort begegneten sie Komplexen Faeden und Wabbeligen Untergruenden, auf der Reise zum Herzen wo der zugang zum vorplatz der Seele sein soll. Ein Seltsames wesen das wohl Boesador Hinterliess konnte von den Tapferen Recken zu strecke Gebracht werden. In wagen karren von seltsamen Bewohnern des Koerpers gelangten sie irgendwann zum Pulsierenden Herzen des Quaesix.

Dort setzten sie in einer art Meditativen Trance Den zugang zum Material Longing frei.

Eine mit Baeumen besetzte Ebene die Unterschiedliche Ausrichtungen hatten tat sich vor ihnen auf. Nach dem sich die Gruppe dem Rand naeherte, bemerkte quasix das seine wuensche einfluss auf diese ebene hatten und es traten verschiedene Varianten von Quasix auf und ein sog zur mitte der Ebene machte sich breit. Ein Loch dessen Ende ubekannt war aus dem verschiedene Gestalten entsprangen mal mehr mal weniger Quasix gleichend. Die Gruppe konnte sich Trotz gegenweh nicht dem Strom entziehen und wurde Hineingerissen.

Durch diesen konzeptuellen Abfluss wurde die Gruppe dann in die Seele des Quaesix befoerdert.
ein seltsamer Ort mit einem Schildkroetenartigen bewohner den die Gruppe durch das innere eines Glaskolbens beobachtete.

Dieses Wesen der Sich als waechter der Seele vorstellte Sah von Ihrem Standpunkt bereits die Verdorbenen Aeste des Mageriums die er aber fuer ganz OK dort befand. Nachdem dieser nicht mit mitteln des Beredens davon abzubringen war die Gruppe am vorankommen zum Magerium und dem Heilen dieses jenigen aufzuhalten, begann die gruppe Seelenkrieger zu erwirken die im Kamp eine Chance gegen den Waechter hatten und ihn Besiegten.

Danach wanderten sie durch ein fenster in das innerste der Seele und begegnetem einem wenig befelltem Wesen das dem Magier aehnlich sah der nach Raxurial und der Netten dame suchte. Nach einem Gespraech Mit diesem wesen fanden sie heraus das es der Wille dieses Wesens sei das die Gruppe tatsaechlich das Magerium vom Boesador befreien sollte.

Daraufhin versliesen sie dieses Haeuschen im inneren der Seeleund gingen Auf dem mit Boesador verseuchtesten Ranke entlang um zum Kern des Mageriums zu gelangen. Unterwegs fanden sie ein Leuchtendes Rundes etwas das einen Duft von Kathia ausstroemte, einem Nur besser als Kaffee duft bekannt. Um dieses Leuchten herum schienen Schneeflocken zu tanzen. Nachdem sich die Gruppe der Reihe nach in diese Kugel begaben einige freiwilliger andere erst durch misglueckte Boesador Zauber, fanden sie sich in einer Landschaft wieder die Quasix Magerium nur entfernt aehnelte und alles Magelte nach Boesador. Manche hatten auf der Reise durch die Kugel Visionen. Etwas von einer Warnung, oder ein versprechen von Macht. Je nach dem wer die Kugel Passierte. Die Kugel schien ein Tor ohne wiederkehr zu sein und schloss sich nachdem alle hindurch waren.

An diesem Ort angekommen Fehlte ein Mitreisender - Quaesix - der im Koerper auftauchte und durch sich selbst mitreiste war nicht durch die Kugel gekommen. Die Verbleibende Gruppe fand einen Schneebedencktes Magerium vor, dass dem Kristallgarten deutlich aehnelte. Ein Pfad fuehrte an einem Brunnen vorbei zu einem Schloss das Sich Majestaetisch vor ihnen auftat. Dunkel Funkelnd mit Zinnen und Erkern schien es sie duester einzuladen. Darin Waren viele Schemenhafte Quaesixe unterwegs, Deutlich Dunkel, und sie wurden in eine art Thronsaal geleitet in denen Quaesixe von Quaesixen bedient wurden. Fuer die Quasixe sprach eine stimme, die ihnen mitteilte das dieserzeit wohl Quasix ein goettliches wesen sei das sich als Quaesraxador durch verschiedene Welten bewegte.

Dann wollte die Gruppe das uebel beheben und schnitt mit dem Verzauberten Dolch in die Materie die sie umgab, jedoch regenerierte sich diese immer wieder, Und sie begannen zu fluechten doch immer wieder wurden sie von Materialisiertem Boesador umgeben. Sie schnitten sich einen weg frei Und als sie vor dem schloss herauskamen, erschallten stimmen in ihren ohren die sie ermahnten zu bleiben. Besonders Texol und Krrrisch wurden Versucht mit versprechen von mehr Macht und Banner mit ihren gesichtern Taten sich vor dem Schloss auf. Doch sie begannen weiter zurueck zu fluechten zu dem Ort wo sie dachten das sie entkommen koennten. Zurueck bei dem Ort der Kugel angekommen Tauchte diese wieder die Schneebedeckte ebene in ein Fahlen Hoffnungverbreitendes licht.
Sie Traten hindurch und Kehrten aus dieser Moeglichen zukunft in die Gegenwart zurueck.

Jedoch waren sie nicht an dem Ort den sie erwarteten. Stattdessen fanden sie sich in dem borkenartigen inneren von etwas Baumartigen wieder mit einem Steinernen boden. In der Mitte erhob sich ein matt schwarzer Dunkler Fels mir Rechteckigen seiten der Oben zur mitte noch rundherum nach einer kante zusammenlief.
Dieser War nahezu Perfekt glatt bis auf einen Sprung und Magelte nach purem Boesador.

Rundherum An den Seiten dieses relativ Runden Raums befanden sich verschiedenfarbige reflektierende Oberflaechen in Rahmen aus Worldtreeholz-Ranken - bunte Spiegel -
die, je nach dem welcher Reisender sie beschaute und welcher Spiegel betrachtet wurde, eine unterschiedliche Reflektion gaben.

Ein Dunkel Lilaner Mit Feinen Schwarzen Glitzerfunken.

Ein Klarer Spiegel der allerdings das Spiegelbild Verzerrt zu Jung und alt und denjenigen immer wütender Trauriger und verzweifelter ausehen lässt oder infantiler.

Ein Leerer Rahmen Gefüllt Mit dem Eindruck von ewiger tiefe und Schwärze der einen Beklommen und klein fühlen lässt

Ein Spiegel Glitzernd und Bunt in dem alle Farben intensiver und greller erscheinen und das teilweise so grell das es in den Augen weh tut.

Ein Dunkelgrüner Spiegel der jeden Starrer erscheinen lässt und in dem man Borke Statt haut hat und Teilweise Faulige stellen erscheinen lässt.

Ein Helldurchsichtiger grün schimmernder Spiegel, in dem statt der Bildlichen Erscheinung Wörter stehen die das jeweilige gemeinte repräsentieren mit derogativen und übertreibenden Adjektiven.

Ein Blutroter Spiegel in dem Man sehr deutlich die Strukturen des Körpers erkennen kann wie adern, Muskeln Haare Haut Knochen aber immer nur eines je nach Blickwinkel und aber Pusteln Brüche Fauliges Gewebe erkennt.

Ein oranger Spiegel in dem man nur die Bewegung im Körper sieht und Blaue und Rötlichere Regionen erkennt der es einem Schauer von starker Kälte oder Brennende Hitze empfinden lässt wenn man sich ihm nähert

Ein Hellblauer klarer Spiegel in dem man Statt der Person Kleine Bläschen sieht und den Lungeninhalt der Wenn man sich nähert das Gefühl von überdruck in den Lungen oder Atemnot und fauligen duft.

Ein Spiegel in Dunklem Blau bis Türkis In dem man nur Seine adern sieht Und die flüssigen Säcke der Organe die Trübungen und Strudeln Versehen sind.

Ein Silbergrauer Spiegel in Dem man von sich eine Statue sieht von der teile Abgebrochen sind und die ein wütendes trauriges oder verzweifeltes Antlitz haben.

Ein Gelblicher Spiegel In dem man nur einen Blassen Schemen von sich sieht und man direkt unangenehme Gefühle der Verzweiflung des Hasses der Einsamkeit, des Ekels, der Eifersucht und der Traurigkeit bekommt wenn man in ihn hineinblickt.

Kurz wurden manche Durch eine Stimme in ihrem Kopf informiert Das Pruefungen ihrer Seele als freunde und begleiter von Quaesix hinter diesen Spiegeln erwarten wuerden der Preis die Rettung oder die verdammnis der Streiter und von Quasix bedeuten kann.

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